Ein Pilgerweg, auf dem sich die Pilger willkommen geheißen fühlen!

 

Jeder kann Pilger beherbergen und so die Romea Strata unterstützen!

Unentgeltliches Geben zeugt von Weitblick, es kommt vielfältig zurück und ist erfüllend!

Durch den Pilgerweg soll die Kultur der Unentgeltlichkeit von Geben und Gastfreundschaft gefördert und so ein fruchtbarer Austausch zwischen Menschen und unterschiedlichen Kulturen begünstigt werden!

Die schlichte Gastfreundschaft ist eine der untrennbaren Säulen zur Schaffung eines von Fußpilgern begangenen Weges. Wer den Jakobsweg kennt, weiß wie viel Dankbarkeit und Freundschaft, wie viele tiefe und aufrichtige menschliche Beziehungen aus der einfachen, schlichten Gastfreundschaft entstehen, die die Pilger auf ihrem Weg empfangen.

Werden Sie Pilgerwirt!

 

Der Pilgerweg bringt die Logik der Gastfreundschaft in Bewegung. Handelt es sich dabei doch um eine grundlegende biblische Eigenschaft: Wir denken dabei an Abraham und die Eichen von Mamre. Die Gastfreundschaft für den Fremden, die zur Gabe und Gemeinsamkeit wird, ist die Aufforderung von Jesus selbst an uns: „Ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35) und dann weiter „Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,8). Denken wir nur einmal daran, wie oft in den Evangelien davon berichtet wird, dass Jesus aufgenommen und beherbergt wird: Jesus im Hause von Petrus, von Zachäus, von Martha und Maria….

Wer bereits auf den Pilgerwegen nach Santiago di Compostela gewandert ist, weiß sehr wohl um die Bedeutung des engmaschigen Beherbergungssystems, durch das sich die Pilger auf dem Weg stets sicher und willkommen fühlen. Ist dies doch eines der grundlegenden Merkmale, die einen normalen Weg in einen Pilgerweg verwandeln!

Wer kann dies jedoch alles tun? An erster Stelle sind dies die verschiedenen gemeinnützigen Vereine, denen der offene, herzliche Stil der ehrenamtlichen Tätigkeit zu eigen ist: die Gruppen NOI, die Alpini, die Sportvereine, Pro Loco…

Andere Einrichtungen, die wir daran beteiligen möchten, sind beispielsweise kirchliche Gebäude wie leerstehende Pfarrhäuser, die eventuell von Freiwilligen betreut werden, Räume in Jugendheimen, Pfarrheimen… aber auch christliche Gemeinschaften, christliche Gästehäuser, Klöster, Exerzitienhäuser usw.

Jeder kann sich dabei engagieren: Wer in seiner Familie Offenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Fremden üben will, kann in der Gastfreundschaft und Aufnahme des Pilgers eine konkrete Möglichkeit finden, das Evangelium zu leben: Ein Bett, eine warme Mahlzeit und ein Abend im Kreise der Familie genügen, damit sich jeder „zu Hause“ fühlt!

Wer sich jeden Tag ein bisschen als Pilger fühlen will, kann unserer Einladung Folge leisten:

Wir suchen Menschen, die „ter“ des Pilgerwegs werden wollen, die uns kulturelle und spirituelle Initiativen mitteilen, die Events auf dem Pilgerweg fördern, Menschen, die uns von Problemen auf dem Weg wie gesperrten Wegstrecken usw. berichten, die selbst die Romea Strata durchwandern und sich dann für sie einsetzen….

Alles dies im Jahre des Jubiläums der Barmherzigkeit, wo Rom das wichtigste Pilgerziel ist!

Jeder der dabei mitmachen möchte, kann uns kontaktieren.  

 

 


Romea Strata
Ufficio Pellegrinaggi - Diocesi Vicenza, Dal lunedì al venerdì 8.30 - 12.30 Contrà Vescovado, 3 • 36100 Vicenza tel. 0444-327146 • fax 0444-230896

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